Album reviews

The press about our debut

Metal.de: Die Riffs laden zum Headbangen ein und die virtuosen, aber stets melodiösen Gitarrensoli sollten so einige Kinnladen runterklappen lassen. Vor allem "Suicide Naton" vereint perfekt die fetten Groove-Riffs mit den Anselmo-Gedächtnis-Shouts.

MetalFactory.ch: Die Vocals bestechen durch ausergewöhnlich viel Abwechslung, zwischen traditionellem Metalgesang und harten Growls und Screams ist alles da. „Resistance For All" besticht durch einen fetten Groove und eine dynamische, düstere Stimmung. Aber auch durch die Thematik der Songs hebt sich das Debüt von ANGELINC vom 08/15 Metal ab. […] Trotzdem besticht das Album durch einen zeitgemässen Sound, der sich perfekt in der Schnittmenge von Power Metal, Industrial und Death Metal festsetzt.

PowerMetal.de: Die Riffs fackeln nicht lange, kommen angenehm wuchtig aus den Boxen und haben überdies genügend Spielwitz, sodass nicht alle Songs nach demselben Schema aufgebaut sind. […] Und mit 'Against The Stream', 'Ghost Of The Past' und 'Suicide Nation' hat ANGELINC zu guter Letzt noch ein paar nette Geschenke für die Hörerschaft in petto, die sich gewaschen haben.

TestMania.de Ihre Methode: Die Ungerechtigkeit mit musikalischer Wut bekämpfen und das ganz ohne Waffen. Zum Angriff haben die 5 Jungs nur ihre Instrumente in den Händen und begeistern ihre Fans mit grölenden Songs wie „Now“ oder „Suicide Nation“. Dieses Debütalbum ist nichts für zarte Musiköhrchen.

Time-For-Metal.eu

"... zurück zu AngelInc und dem Debütalbum Resistance For All, welches bereits am 16.10.2015 veröffentlicht wurde. Wie der Name und auch die Texte der Songs schon sagen, geht es um Widerstand. Hier ist allerdings nicht der kleine zaghafte Widerstand gemeint, den jeder von uns vielleicht ab und zu mal aufbringt. Es geht um den Widerstand, der sich gegen Ungerechtigkeiten, korrupte Politiker, Kriege, Totalüberwachung und noch vieles mehr richtet und sich mit wachsender Wut seinen Weg bahnt. Diese Wut drückt sich nicht nur in den Texten aus, auch der Stil der Songs und die Shouts und Growls von Marco Grasshoff laden nicht gerade zum Kuscheln ein..."

Fazit: Nicht umsonst heißt es ja "warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah". Das trifft sicherlich nicht nur auf Reiseziele zu, auch in der Musik sollte man sich ruhig mal in der lokalen Szene umtun. Hier sind die "kleinen" Bands, die sich noch richtig den A… aufreißen und mit frischem Wind dafür sorgen, dass die teilweise doch vermiefte Szene mal ein wenig aufgemischt wird. Natürlich können auch diese Bands das Rad nicht neu erfinden, aber was da für Talente darauf warten, entdeckt zu werden, ist schon beachtlich. AngelInc hätten es auf jeden Fall verdient, in höhere Sphären vorzustoßen.

Anspieltipps: The Devil, Disco Party und Motherland
Wertung: 8.8 / 10

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Crossfire-Metal.de


Schon die recht ausgefallene Namensgebung der Duisburger Groove Modern Metal Band Angelinc setzt sich aus den mythologischen Angelus und Incubus zusammen und dementsprechend gegensätzlich werden die sozialkritischen Kompositionen auf dem Debütalbum „Resistance For All“ zudem noch recht druckvoll präsentiert. Die einschlägigen Erfahrungen der „All Star Band“ (Powerworld, Freedom Call, Centaur) kommt schon in dem riffgeladenen Opener „Against The Stream“ (amerikanische Kriegspolitik) durchaus zum Vorschein, wobei die aggressiven Shouts im Gegensatz zu den vorherigen Tätigkeitsfeldern zu sehen sind. Der verspielte Titeltrack agiert zudem mit einer sehr variablem Gesangsleistung von Bandleader Marco Grashoff, bevor das düstere „Aggression“ und „Ghost Of The Past“ (ansprechende Gitarreneinlage) von dem mit Keys eingeleiteten und mit einem leicht weichen und mit fröhlichem Chorus versehenen „Big Brother“ abgelöst wird. Mit dichter Instrumentalisierung wird das energische „Suicide Nation“ gekonnt nachgelegt, bevor die Riffgewitter von „Disco Party“ auch teilweise elektronisch unterbrochen werden. Das groovende „Your Own Demons“ (starkes Solo) und die recht eingängigen „Bastard“ und „Now“ bereiten letztendlich den Weg für den herausfordernden Rauskicker „Motherland“ und beenden damit einen energiegeladenen Output.  

Note: 7.5 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters

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Harte-Musik.de

ANGELINC hat etwas mitzuteilen und tut dies dann auch ohne die musikalische Note dabei aus den Augen zu verlieren. Knallharte Riffs, heftiger Gesang und einiges an Abwechslung, so dass Monotonie vermieden wird, zeichnen das Album “Resistance For All” dabei aus. Ein Album, das mir den Tag etwas versüßt hat. Ehrlich!

Wertung: 4/5

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BlattTurbo.de


AngelInc – Resistance for all
Genre: Metal

Wer „AngelInc“ noch nicht kennt, sollte jetzt weiterlesen. Mit ihrem Debütalbum „Resistance for all“ hat die in Duisburg ansässige Metal Combo ANGELINC etwas Starkes erschaffen. Selten macht eine Scheibe von vorne bis hinten einen derart guten Eindruck. Brodelnd dringen sie aus den Untiefen der Hölle zum Hörer herauf.

Brutale Growls und Screams, die geradezu vor Zorn überkochen und dabei auf Melodie und Refrains mit Hymnencharakter treffen. Sie wechseln Tempo und Spielweise, vereinen Aggressivität und Melodie und schaffen so eine stimmige, düster-kalt Atmosphäre.

„Resistance for all“ ist ein gelungenes Meisterwerk. Besser kann man mit einem Debütalbum absolut nicht einsteigen.

Fazit: Wer sich die Scheibe im Oktober noch nicht besorgt hat, sollte es spätestens jetzt machen. Die Jungs verstehen ihr Handwerk und sind sehr genau mit dem, was sie tun und anbieten. Schaut sie euch auch Live an, denn ihr werdet es nicht bereuen und begeistert sein. Es wird nicht lange dauern, bis sie auf der großen Bühne stehen, davon sind wir überzeugt. Uns haben sie in ihren Banne mit ihrem Debütalbum gezogen.


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Gig reviews

"...mit der Band AngelInc, der ich dieses Erlebnis zu verdanken habe, der zweite Headliner des Abends. Ich hatte das Album Resistance For All vorher schon hören können (Review folgt), und es läuft bei mir immer noch auf Dauerrotation. Was die Männer dann auf die Bühne zaubern, haut mich nahezu aus den Socken..." - Heike L. - Time for metal \m/

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